Die Automatisierung kommt –
mit Sicherheit und mit Komfort

Das automatisierte Fahren ist die Schlüsseltechnologie
zur Mobilität von morgen. Was uns antreibt, wie weit die Technik
ist und wie sie sich entwickeln wird, erfahren Sie hier.

Unser Antrieb: Jeder Unfall ist einer zuviel

Automatisiertes Fahren bei Bosch

Unfallursache Nummer eins ist immer noch der Mensch. Rund 90 Prozent aller Verkehrsunfälle sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen: Gefahren werden nicht erkannt oder Situationen falsch eingeschätzt, Fahrer reagieren zu langsam oder falsch. Ein höheres Maß an Automatisierung ist der Schlüssel, um die Unfallhäufigkeit deutlich zu reduzieren – und damit die Zahl der Opfer und der Sachschäden zu verringern. Automatisierte Fahrzeuge können potenziell kritische Situationen viel früher erkennen und vermeiden als ein menschlicher Fahrer. Sie halten sich zuverlässig an geltende Verkehrsregeln, ohne müde zu werden, sich zu langweilen oder emotional beeinflusst zu sein.

weniger Unfälle

Automatisierte Fahrzeuge ermüden nie und können kritische Situationen viel früher erkennen und besser vermeiden als der Mensch.


bessere

Raumnutzung

Automatisierte Fahrzeuge können mit geringerem Abstand zum Vordermann fahren und so insbesondere stark befahrene Straßen optimal auslasten.

weniger Verbrauch

und Emissionen durch besseren Verkehrsfluss, da automatisierte Fahrzeuge Strecken optimal aufeinander abgestimmt zurücklegen können.


mehr

Zeit

Im automatisierten Betrieb kann der Fahrer die freigewordene Zeit nutzen, um zu entspannen, zu arbeiten, zu kommunizieren oder sich unterhalten zu lassen.

Meilensteine des automatisierten Fahrens

Bosch, Vodafone und Huawei lassen schlaue Autos miteinander reden

Intelligenter Mobilfunk kann helfen, kritische Fahrsituationen zu entschärfen, noch bevor daraus womöglich Unfälle werden. Die Technologie heißt Cellular-V2X (Vehicle-to-Everything), die Kommunikation eines Autos mit anderen Fahrzeugen und dem Umfeld per Mobilfunk. Seit Februar 2017 erproben Bosch, Vodafone und Huawei die neue, leistungsstarke Technologie als Erste in Europa im Livebetrieb. Getestet wird auf der Autobahn A9 in Bayern mit ersten 5G-Testmodulen. Die direkte Kommunikation liefert zusätzliche Informationen, was beispielsweise in nicht einsehbaren Kreuzungsbereichen oder auf der Autobahn neben und hinter dem eigenen Auto passiert. Der neue Mobilfunk ist damit ein Wegbereiter für automatisiertes Fahren.

Mehr erfahren

Redundante Systeme von Bosch treiben automatisiertes Fahren voran

Mit der redundanten Auslegung sicherheitsrelevanter Systeme im Fahrzeug treibt Bosch die Entwicklung des automatisierten Fahrens voran. Als weltweit führender Automobilzulieferer entwickelt und vermarktet Bosch nicht nur redundante Bremslösungen für alle Autonomiestufen der SAE, sondern auch redundante Lenkungen. Bereits 2018 werden erste hochautomatisierte Fahrzeuge (SAE-Level 3) auf den Markt kommen. Sie können unter bestimmten Verkehrs- und Umgebungsbedingungen sicherheitsrelevante Funktionen bereits komplett selbst steuern. Redundanz gewährleistet, dass alle sicherheitsrelevanten Funktionen aktiv bleiben – selbst im seltenen Fall einer Systemstörung.

Mehr erfahren

Bosch steigt beim Kartenanbieter HERE ein

Bosch erwirbt fünf Prozent an HERE Technologies, einem weltweiten Anbieter von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten. Mit dem Einstieg stärkt Bosch sein Service-Geschäft. HERE kommt mit der Bosch-Unterstützung seinem Ziel ein weiteres Stück näher, zum Anbieter datenbasierter Echtzeitdienste auch außerhalb der Automobilindustrie zu werden. Im Fokus der Zusammenarbeit von Bosch und HERE stehen offene Plattformen für alle Kunden. Das gilt für den Non-Automotive-Bereich sowie vor allem auch für den Automobilsektor und die zunehmend vernetzte und automatisierte Mobilität. Damit Autos in Zukunft alleine fahren können, sind sie auf hochgenaue Karten angewiesen.

Mehr erfahren

Wenn das Auto zur Ruheoase wird

Mit dem automatisierten Fahren wird der Fahrer zum Passagier und das Auto zum Fahrer. In Zukunft soll sich das Fahrzeug auf Wunsch und Knopfdruck des Fahrers ganz alleine durch die Straßen schlängeln, Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten und so den Straßenverkehr sicherer machen. Viele Verbraucher wünschen sich ein selbstfahrendes Auto, das dem Fahrer stressige Fahraufgaben abnimmt. Vor allem beim Einparken oder im Stau würden Autofahrer die Kontrolle gerne dem Auto überlassen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag von Bosch in den sechs Ländern Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Japan und den USA.

Mehr erfahren

Bosch und TomTom erstellen Karte für automatisiertes Fahren mit Radarsignalen

In der Entwicklung von hochauflösenden Karten für automatisiertes Fahren haben Bosch und der niederländische Karten- und Verkehrs­informations­anbieter TomTom einen Durchbruch erzielt. Dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ist es jetzt weltweit erstmalig gelungen, die für solche Karten unverzichtbare Lokalisierungsschicht auf Basis von Radarsignalen zu erstellen. Die Bosch „Radar Road Signature“ setzt sich aus Milliarden von einzelnen Reflexpunkten zusammen. Diese entstehen überall dort, wo Radarsignale zum Beispiel auf Leitplanken oder Verkehrsschilder treffen und bilden so den Verlauf einer Straße nach. Damit können sich automatisiert fahrende Autos bis auf wenige Zentimeter genau in der Fahrspur lokalisieren.

Mehr erfahren

Bosch arbeitet mit Partner an neuer Kameratechnologie für automatisierte Autos

Plötzlich geblendet, die Sicht eingeschränkt: Das erleben Autofahrer regelmäßig beim Fahren an einem sonnigen Tag durch tiefstehende Sonne. Kurzzeitiger Blindflug ist aufgrund von Gegenlicht oft auch bei der Ausfahrt aus einem Tunnel am helllichten Tag angesagt. Sich verändernde oder schlechte Lichtverhältnisse stellen nicht nur das menschliche Auge vor Herausforderungen, sondern auch Videosensoren, wie sie für Fahrerassistenzsysteme und das automatisierte Fahren benötigt werden. Um die Sensoren noch besser zu machen, haben Bosch und Sony Semiconductor Solutions jetzt eine Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam wollen beide Unternehmen eine hochinnovative Kameratechnik entwickeln, mit der Autos ihr Umfeld auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zuverlässig erfassen können.

Mehr erfahren

Bosch startet Offensive zum automatisierten Fahren in China

Damit automatisiertes Fahren auch in China richtig durchstarten kann, fehlen noch aussichtsreiche Konzepte für die Erstellung hochgenauer und hochaktueller Karten. Das will Bosch jetzt ändern und hat dazu eine Kooperation mit dem chinesischen Internetkonzern Baidu sowie den Kartenanbietern AutoNavi und NavInfo vereinbart. Gemeinsam arbeiten die vier Partner an einer Lösung, um die Informationen der Radar- und Videosensoren von Bosch aus Fahrzeugen für die Erstellung und Aktualisierung von Karten zu nutzen. Die Daten der Bosch-Sensoren sollen vor allem für die so wichtige Eigen-Lokalisierung von automatisiert fahrenden Fahrzeugen genutzt werden und sind mit den Kartendaten der drei Partner kompatibel.

Mehr erfahren

Bosch und Daimler kooperieren beim vollautomatisierten und fahrerlosen Fahren

Bosch und Daimler haben eine Entwicklungskooperation vereinbart, um vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren im urbanen Umfeld Anfang der kommenden Dekade auf die Straße zu bringen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Software und Algorithmen für ein autonomes Fahrsystem. Das Projekt vereint die Gesamtfahrzeugkompetenz des weltweit führenden Premiumherstellers mit der System- und Hardwarekompetenz des weltgrößten Zulieferers. Die dadurch entstehenden Synergien zielen auf eine möglichst frühe und abgesicherte Serieneinführung der Technologie ab.

Mehr erfahren

Weitere Pressemeldungen zum automatisierten Fahren finden Sie im Bosch Media Service unter dem Thema „Automatisierte Mobilität“

Zum Bosch Media Service

Forschungsprojekte

MEC-View – Mobile Edge Computing basierte Objekterkennung für hoch- und vollautomatisiertes Fahren

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt MEC-View erschließt das hochautomatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsszenarien, wie z. B. dem automatisierten Auffahren auf eine vorfahrtberechtigte Straße. Damit zielt MEC-View auf eine höhere Sicherheit und Effizienz des Verkehrs im urbanen Raum ab.

Automatisierte Fahrzeuge sind mit verschiedenen Sensorsystemen wie beispielsweise Kameras und Radarsensoren ausgestattet. Sie machen eine 360-Grad-Rundumsicht möglich. Ob aber hinter einem Lastwagen an der Straßenkreuzung ein Fahrradfahrer steht oder ein Fußgänger gleich um die Hausecke kommt, kann das Fahrzeug nicht erkennen.

Kommunale Verwaltungen werden künftig Straßenleuchten und verkehrsrelevante Stellen mit Videokameras und anderen Sensoren ausstatten. Deren Daten will das Projekt MEC-View für das hochautomatisierte Fahren im urbanen Raum nutzbar machen.

Zu den Projektpartnern des von Bosch koordinierten Verbundprojektes gehören die Universitäten Duisburg-Essen und Ulm sowie die Unternehmen Daimler, Nokia, Osram, TomTom und die Firma IT-Designers. Assoziierter Partner ist die Stadt Ulm.

Mehr erfahren

Forschungsinitiative Ko-HAF

In der Forschungsinitiative "Kooperatives hochautomatisiertes Fahren – Ko-HAF" treibt Bosch zusammen mit anderen Zulieferern, Herstellern und öffentlichen Partnern die Entwicklung des automatisierten Fahrens voran. Das öffentlich geförderte Projekt zielt auf die Herausforderungen des hochautomatisierten Fahrens, bei dem der Autofahrer das System nicht mehr dauerhaft überwachen muss. Das macht technische Vorkehrungen erforderlich. Im Rahmen des Ko-HAF-Projekts erforscht Bosch deshalb federführend eine Backend-Lösung, über die weiterreichende Informationen zum aktuellen Umfeld des Fahrzeugs, zum Beispiel über die Verkehrsinfrastruktur, verfügbar gemacht werden.

Partner aus Industrie, Verwaltung und Forschung

Das Konsortium hinter der Forschungsinitiative Ko-HAF besteht aus Automobilherstellern, Automobilzulieferern und Partnern aus Straßenverwaltung und Forschung. Mit einem Gesamtvolumen von 36,3 Millionen Euro ist Ko-HAF ein großes und strategisch wichtiges Projekt für die Umsetzung eines der größten Trends in der Automobilwirtschaft. Unterstützt wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" mit 16,9 Millionen Euro. Das Projekt Ko-HAF läuft planmäßig bis November 2018.

Mehr erfahren

AMALTHEA4public

Der Trend zum automatisierten Fahren führt dazu, dass die einzelnen Computer immer mehr Software verarbeiten müssen und das Gesamtsystem erheblich komplexer wird. Deshalb benötigen eingebettete Systeme künftig mehr Rechenleistung. Die Grundlagen für eine besonders effiziente Nutzung moderner leistungsfähiger Hardware schafft jetzt ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Bosch:

An dem Projekt AMALTHEA4public arbeiten 21 Partner aus Deutschland, Schweden, Spanien und der Türkei. Die deutschen Projektpartner konzentrieren sich dabei vorrangig auf die Anforderungen der Automobilindustrie. AMALTHEA4public läuft bis August 2017.

Mehr erfahren

AdaptIVe − Automated Driving Applications & Technologies for Intelligent Vehicles

Automatische Fahrerassistenzsysteme können zukünftig zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, indem diese den Fahrer optimal bei seiner Fahraufgabe unterstützen und Fehler des Fahrers reduzieren. Ebenso wird erwartet, dass diese Systeme zukünftig die Verkehrseffizienz verbessern können, da durch automatisches Fahren die Geschwindigkeit einzelner Fahrzeuge bestmöglich aneinander angeglichen und dadurch der gesamte Verkehrsfluss optimiert werden kann.
Die breit angelegte Forschungsinitiative "AdaptIVe" ist auf 42 Monate angelegt. Die Konsortialpartner werden in dieser Zeit neue Funktionen für Pkw und Lkw entwickeln und erproben. Die Aktivitäten umfassen teil- und hochautomatisches Fahren auf der Autobahn, im städtischen Umfeld und für Parkmanöver.
Das Projekt fokussiert dabei auf eine ideale Kooperation zwischen dem Fahrer und dem Assistenzsystem, indem verbesserte Sensoren, kooperative Fahrzeugtechnologien und adaptive Algorithmen genutzt werden, um den idealen Grad der Fahrzeugautomation abhängig von der jeweiligen Situation bestmöglich zu bestimmen.
Sieben Pkw und ein Lkw werden mehrere Kombinationen automatischer Funktionen demonstrieren. Über die technische Entwicklung hinaus werden gesetzliche Rahmenbedingungen für Fahrzeughersteller und Fahrer, insbesondere in Bezug auf Produkthaftung und Straßenverkehrsvorschriften, untersucht.
Das europäische Forschungskonsortium besteht aus den zehn größten Automobilherstellern, Zulieferern, Forschungsinstituten und Universitäten sowie klein- und mittelständischen Unternehmen und wird von Volkswagen geleitet. Das Projektbudget ist auf 25 Millionen Euro gesetzt und wird von der Europäischen Kommission gefördert.

Das "AdaptIVe"-Konsortium besteht aus den folgenden Partnern:

  • Fahrzeughersteller: Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, BMW Forschung und Technik GmbH, Centro Ricerche Fiat SCPA, Daimler AG, Adam Opel AG, Peugeot Citroën Automobiles S.A., RENAULT s.a.s. represented by GIE Regienov, Volkswagen AG, Volvo Personvagnar AB, Volvo Group, Ford Research and Advanced Engineering Europe;
  • Zulieferer: Robert Bosch GmbH, Continental, Delphi Deutschland GmbH;
  • Forschungsinstitute und Universitäten: Bundesanstalt für Straßenwesen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Institute of Communication and Computer Systems, Nederlandse Organisatie Voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek –TNO, Fundación para la Promoción de la Innovación, Investigación y Desarrollo Tecnológico en la Industria de Automoción de Galicia, Chalmers tekniska hoegskola, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, University of Leeds, Lunds Universitet, Università degli Studi di Trento, Julius-Maximilians-Universität Würzburg;
  • Klein- und mittelständische Unternehmen: Alcor, European Center for Information and Communication Technologies GmbH, WIVW Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH.

Mehr erfahren

UR:BAN – Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement

30 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte haben sich im Verbundprojekt UR:BAN zusammengeschlossen, um Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für die Stadt zu entwickeln. Im Fokus steht der Mensch in seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem – als Fahrer, Radfahrer, Fußgänger oder Verkehrsplaner.

Projekt "Kognitive Assistenz" (KA)

Bosch ist Partner des Projekts "Kognitive Assistenz". Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit im städtischen Verkehr zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des Fahrers in komplexen Situationen – zum Beispiel an Kreuzungen mit Fußgängern und Radfahrern, in Engstellen, bei Gegenverkehr sowie beim Spurwechsel. Neue Sensortechnologien erlauben heutzutage eine umfassende Rundumsicht in der Stadt. Kollisionen können nicht nur durch automatisches Bremsen, sondern auch durch Ausweichen vermieden werden. Diese Aufgaben werden auch vom rechtlichen Standpunkt aus betrachtet und von einer Wirkfeldabschätzung begleitet.

Mehr erfahren

simTD − Sichere intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland

Das Forschungsprojekt simTD gestaltet die sichere und intelligente Mobilität von morgen, indem es Car-to-X-Kommunikation und ihre Anwendungen erforscht und erprobt.
Das Projekt simTD wendet auch die Ergebnisse vorausgegangener Forschungsprojekte an. Dazu wurden realitätsnahe Verkehrsszenarien in einer großflächigen Testfeld-Infrastruktur rund um Frankfurt einbezogen, um die politischen, wirtschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Einführung der Car-to-X-Kommunikation zu schaffen. Auch in Fahr- und Verkehrssimulationen wurden verschiedene simTD-Funktionen ausgewertet.

Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde in einem der weltweit größten Feldversuche die Alltagstauglichkeit der Car-to-X-Kommunikation nachgewiesen. Der Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen untereinander sowie zwischen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur kann einen deutlichen Beitrag zu Erhöhung von Sicherheit, Komfort und Effizienz im Straßenverkehr leisten.

simTD ist ein Gemeinschaftsprojekt führender deutscher Automobilhersteller, Zulieferer, Kommunikationsunternehmen, Forschungsinstitute sowie öffentlicher Einrichtungen. Das Projekt wird gefördert und unterstützt durch die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bildung und Forschung (BMBF), Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Mehr erfahren

CONVERGE − COmmunication Network VEhicle Road Global Extension

In der am 1. August 2012 gestarteten Forschungsinitiative CONVERGE entwickelten insgesamt 14 Partner aus der Automobilindustrie, der Elektronik-, Telekommunikations- und Softwarebranche, der Wissenschaft sowie ein Straßenbetreiber einen Car-to-X-Systemverbund, der alle Beteiligten zuständigkeits- und systemübergreifend vernetzt.

Die Laufzeit des Projekts war bis Mitte 2015 angesetzt. Das Projekt wurde von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Mehr erfahren

V-Charge

Das Projekt V-Charge basierte auf der Vision, dass sich aufgrund der notwendigen Reduzierung der CO2-Produktion und des Energieverbrauchs die Mobilität in den nächsten Jahren deutlich verändern wird. Dazu werden neue Konzepte für eine optimale Kombination aus öffentlichem und Individualverkehr nötig sein – sowie die Einführung von Elektroautos, die koordiniert aufgeladen werden müssen. Ein typisches Szenario eines solchen Konzepts wäre das automatische Abgeben und Aufladen eines Fahrzeugs vor einem Bahnhof, ohne dass sich der Fahrer selbst um das Suchen eines Parkplatzes oder das Aufladen der Fahrzeugbatterie kümmern muss.

Derartige neue Mobilitätskonzepte erfordern unter anderem Technologien wie das automatisierte Fahren in ausgewiesenen Bereichen. Das Ziel dieses Projekts war es, ein solches intelligentes Fahrzeugsystem zu entwickeln – also eine erweiterte Fahrerunterstützung in städtischen Umgebungen.

Mehr erfahren

Kontakt +49 (0)711 400 40990
Anfrage starten
Ihre Branche und Ihr Anliegen
Weiter
Ihre Nachricht
Weiter
Informationen zu Ihrer Person
Weiter
Schließen
Messen und Kongresse


Tauschen Sie sich mit unseren
Fachleuten vor Ort aus.

Zur Übersicht
Medien Center


Laden Sie weitere Informationen zum Thema.

Mehr Informationen
Pressemeldungen und Bilder Zum Bosch Presse-Portal
Medien Center
Themenübersicht und Pressemeldungen