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Mit innovativer Technik und umfassendem Know-how:
Bosch ebnet den Weg zum automatisierten Fahren

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Infografik Automatisiertes Fahren

Informationsmaterial für Journalisten

Infografik Automatisiertes Fahren

In den kommenden Jahren wird das automatisierte Fahren Realität. Schon heute unterstützen Assistenzsysteme den Fahrer dabei, sicher und komfortabel ans Ziel zu kommen. Bald werden auf Landstraßen, Schnellstraßen und sogar im komplexen Stadtverkehr hoch- und vollautomatisierte Fahrzeuge unterwegs sein. Bosch arbeitet intensiv daran, diese Zukunftsvision zum Alltag werden zu lassen und ist auf diesem Gebiet heute schon führend. Die Innovationsführerschaft von Bosch erstreckt sich über alle Schlüsselbereiche des automatisierten Fahrens: von der Umfelderkennung über die künstliche Intelligenz bis hin zum tatsächlichen Fahrvorgang.

Das automatisierte Fahrzeug muss im Prinzip dieselben Fähigkeiten besitzen wie ein menschlicher Fahrer. Es muss sein Umfeld erkennen und verstehen können („Sense“). Dazu nutzt es die Umfeldsensorik, so wie der Mensch seine Sinne. Zweitens muss es die so gewonnenen Informationen verarbeiten und seine Fahrstrategie planen („Think“). Diese Aufgabe übernimmt der Fahrzeugcomputer mithilfe von Software und intelligenten Algorithmen. Und drittens muss es mithilfe von Antriebs-, Lenk-, und Bremskraft seine Räder so bewegen, dass die geplante Fahrstrategie in die Tat umgesetzt wird („Act“). In diesem Sinne sind die Räder des Autos seine Gliedmaßen, während die Teil-Systeme zum Beschleunigen, Lenken und Bremsen seine Muskeln sind. Elektronische Leitungen sind die Nervenbahnen, die Impulse in Form von Daten zu den Teil-Systemen schicken und sie zum Handeln auffordern.

Mit seinen Lösungen und dem Know-how in allen drei Bereichen (Sense, Think und Act) ist Bosch perfekt aufgestellt, um die Mobilität mit automatisierter Technik Schritt für Schritt zu revolutionieren.

sicherer unterwegs

Automatisierte Fahrzeuge ermüden nie und können kritische Situationen viel früher erkennen und besser vermeiden als der Mensch.


entspannter ankommen

Im automatisierten Betrieb kann der Fahrer die freigewordene Zeit nutzen, um zu entspannen, zu arbeiten, zu kommunizieren oder sich unterhalten zu lassen.

effizienter fahren

Automatisierte Fahrzeuge können Strecken optimal aufeinander abgestimmt zurücklegen und dadurch Kraftstoff sparen.


besserer Verkehrsfluss

Automatisierte Fahrzeuge können mit geringerem Abstand zum Vordermann fahren und so insbesondere stark befahrene Straßen optimal auslasten.

Wohin sich die mobile Welt bewegt

Die ersten Stufen des automatisierten Fahrens sind bereits Realität und bereiten den Weg für die Mobilität der Zukunft.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten den Weg zur Arbeit in Ihrem Auto ganz entspannt zum Frühstücken und Zeitunglesen nutzen. Sie stehen dabei nicht mehr im Stau und Ihr Auto bringt Sie vollautomatisiert wohin Sie wollen. Und das auch noch viel sicherer als heute: Automatisierte Fahrzeuge können die Unfallzahlen signifikant senken. Sie können kritische Situationen viel früher erkennen und vermeiden als ein menschlicher Fahrer. Sie halten sich zuverlässig an die Verkehrsregeln und werden niemals müde. Auch im Notfall reagieren sie weitaus schneller als ein menschlicher Fahrer.

In Verbindung mit der fortschreitenden Vernetzung wird sich die Mobilität noch tiefgreifender verändern: Wenn automatisierte Fahrzeuge direkt oder über die Cloud miteinander kommunizieren, können sie ihre Wegstrecken optimal aufeinander abgestimmt zurücklegen und Staus vermeiden. Der Verkehr fließt besser und die verfügbaren Räume werden besser genutzt. So verbessert automatisiertes Fahren nicht nur die Verkehrsleistung von Straßen, sondern reduziert auch den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen.

Sense, Think, Act: Was das automatisierte Auto können muss

Damit automatisierte Fahrzeuge so gut – und noch besser – fahren können wie ein Mensch, müssen sie drei grundlegende Fähigkeiten besitzen: Sie müssen ihr Umfeld erkennen und interpretieren, aus diesen Informationen eine geeignete Fahrstrategie ableiten und sie dann zuverlässig und sicher umsetzen.

Dieser Prozess aus Erkennen (Sense), Verarbeiten (Think) und Handeln (Act) erfordert eine hochentwickelte Kombination aus Hardware und Software. Mit seinem Portfolio deckt Bosch alle notwendigen Technologien ab und entwickelt sie konsequent weiter für noch höhere Stufen der Automatisierung in der Zukunft.

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Sense

Das automatisierte Auto erkennt und interpretiert sein Umfeld

Die Umfeldsensorik liefert die Informationen, auf deren Basis das automatisierte Auto sein komplettes Umfeld erfasst. In Kombination mit Satellitennavigation, Inertialsensorik und hochauflösenden digitalen Karten sorgen sie zudem dafür, dass es immer seine exakte Position kennt. Auch den Fahrer behält die Sensorik ständig im Blick und prüft, ob dieser in der Lage ist bei Bedarf die Kontrolle zu übernehmen. Mithilfe vernetzter Services weiß das Fahrzeug sogar über die vorausliegenden Straßenverhältnisse Bescheid und kann seine Fahrweise, zum Beispiel bei Glätte, entsprechend anpassen. Bosch verfügt bereits heute über die notwendigen Technologien zur Umfelderkennung und hat viele von ihnen in Fahrerassistenzsystemen in Serie gebracht.

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Think

Das automatisierte Fahrzeug lernt und plant voraus

Das automatisierte Auto entscheidet in Echtzeit, welche Fahrstrategie die beste ist, um die aktuelle Verkehrssituation zu lösen und sein Ziel zu erreichen. Diese Aufgabe übernimmt der Fahrzeugcomputer mithilfe der interpretierten Daten der Umfeldsensorik, die durch die Software verarbeitet werden. Durch Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Entwicklung der Software lernt das Fahrzeug zudem, das Umfeld immer besser zu verstehen. Die Software unterscheidet verschiedene Objekte, wie Fußgänger, Fahrradfahrer, Gebäude oder andere Fahrzeuge, und lernt deren jeweils charakteristisches Verhalten kennen. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, zuverlässige Vorhersagen zu treffen und sicher und vorausschauend zu fahren.

Mehr über Think

Act

Das automatisierte Fahrzeug fährt sicher ans Ziel

Der zentrale Fahrzeugcomputer berechnet die Werte, anhand derer dann das Antriebs-, Brems- oder Lenksystem die einzelnen Fahrmanöver wie Spurwechsel, Abbiegen oder Kurvenfahrten ausführen. Wohin soll gelenkt, wie stark beschleunigt oder gebremst werden? Besonders hohe Anforderungen gelten beim automatisierten Fahren für sicherheitskritische Systeme und Komponenten, die aus diesem Grund redundant ausgelegt werden: Sollte eines der Systeme seine Funktion nicht mehr erfüllen können, wird sie von einem Backup-System übernommen. Bosch verfügt bereits über redundante Systemlösungen für Lenkung und Bremse.

Mehr über Act

Welcher “Automatisiertes Fahren”-Typ sind Sie?

Automatisiertes Fahren ist in aller Munde. Aber was ist damit überhaupt gemeint? Die Automatisierung von Fahrzeugen kann in verschiedene Stufen eingeteilt werden und reicht von Fahrerassistenzsystemen bis hin zum vollautomatisierten Fahren. Auf letzterer Stufe ist das System in der Lage die komplette Fahraufgabe in allen Anwendungsfällen zu übernehmen, also auf jeder Art von Straße und unter allen Umweltbedingungen. Der Fahrer wird zum Passagier, der sich zurücklehnen und anderen Aktivitäten nachgehen kann, während das System fährt.

Im folgenden Quiz können Sie Ihre persönliche Einstellung gegenüber dem automatisierten Fahren testen. Alle Fragen, auch die bezüglich Ihrer aktuellen Lebensumstände, helfen uns dabei, Ihre Einstellung besser zu verstehen. Bitte wählen Sie die Antworten aus, die Ihre Einstellung am besten widerspiegeln. Das Quiz wird nur wenige Minuten dauern. Im Anschluss an das Quiz erhalten Sie Ihrem Typ entsprechend interessante Informationen zu bereits auf dem Markt existierenden Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen.

Möchten Sie wissen, was die automatisierte Mobilität für Sie bereithält?
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Los geht's!

Wie würden Sie Ihre Einstellung gegenüber Autos allgemein beschreiben?

Bitte wählen Sie eine Antwort aus.




Wie viel Zeit verbringen Sie täglich in Ihrem Auto?

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Wie ist ihr Familienstand?

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Wo arbeiten Sie / haben Sie gearbeitet?

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Was ist Ihr höchster Bildungsabschluss?

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Mit welchem der folgenden Interessen können Sie sich am meisten identifizieren?

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Wie stehen Sie persönlich Veränderung im Leben gegenüber?

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Wie ist Ihr Wissensstand zum Thema „automatisiertes Fahren“?

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Wie würden Sie Ihre Einstellung zum automatisierten Fahren am ehesten beschreiben?

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Können Sie sich vorstellen ein automatisiertes Fahrzeug zu kaufen?

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Was ist Ihrer Meinung nach der größte Vorteil des automatisierten Fahrens?

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Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Automatisiertes Fahren klingt für Sie interessant

Wenn Sie ein Auto besitzen, lieben Sie es. Sicherlich genießen Sie es auch, kurze Wochenendausflüge und Urlaubsfahrten damit zu machen. Ist es möglich, dass Sie es zwar sehr gerne nutzen, aber bevorzugt selbst fahren anstatt in einem automatisierten Fahrzeug gefahren zu werden? Sie sind wahrscheinlich ein echter Familienmensch und verbringen gerne Zeit mit ihrer Familie und Freunden.

Neuer Fahrzeugtechnologie stehen Sie offen gegenüber, warten aber gerne ab, bis ein System Standard im Markt ist, bevor Sie Geld für teure Spielereien ausgeben. „Wir schauen erst einmal, wie sich das entwickelt“, ist ihr entspanntes Motto. Daher möchten wir Ihrer Technologie-Affinität entgegenkommen und Ihnen einige automatisierte Funktionen vorstellen, die bereits auf dem Markt sind.

Automatisiertes Fahren könnte hilfreich für Sie sein

Möglicherweise sind sie ein sehr praktisch orientierter Autokäufer, der vor allem Funktionalität im Fahrzeug schätzt. Sie nutzen das Auto zum Einkaufen und um Besorgungen zu machen und scheinen ein Familienmensch zu sein, der gerne Zeit mit seinen Liebsten und Freunden verbringt. Möglicherweise sind Sie nicht so sehr an den technologischen Details Ihres Autos interessiert. Da gibt es sicher ganz andere Dinge, für die Sie mehr brennen. Sie besuchen gerne kulturelle Veranstaltungen? Und lieben das Lesen?

Wenn für Sie Unabhängigkeit und Mobilität eine wichtige Rolle spielen, können Sie von Systemen, die beispielsweise im Stadtverkehr aktiv sind, unterstützt werden. Vielleicht interessieren Sie sich ja für automatische Notbremssysteme oder Parkfunktionen.

Automatisiertes Fahren klingt für Sie nach einer coolen Sache

Ihr Auto ist Ihnen ein guter Freund und alltäglicher Begleiter, der immer mal wieder getunt oder umgestaltet wird. Sie interessieren sich sehr für neue Technologien – vorausgesetzt sie sind erschwinglich.

Veränderungen im Leben sind ganz in Ordnung und Sie würden wahrscheinlich sagen: „Automatisiertes Fahren? Könnte spaßig werden!“ Wenn Sie technisch sehr affin sind, was denken Sie dann über die folgenden Systeme?

Sie kaufen sich vermutlich sofort ein automatisiertes Fahrzeug

Sie begeistern sich für neue Technologien, fühlen sich sehr gut informiert und teilen Ihr Wissen gerne mit anderen. Neuen Ideen und Herangehensweisen können Sie viel Positives abgewinnen. Sie wären möglicherweise eine/r der ersten, die / der ein hoch- oder vollautomatisiertes Fahrzeug kaufen würde. Etwas mehr Geld dafür auszugeben wäre Ihnen die Erfahrung, Neues zuerst auszuprobieren, wert. Sie haben keine Angst vor Veränderungen, denn Sie sehen diese vielmehr als Chancen.

Vermutlich kennen Sie schon unsere Fahrerassistenzfunktionen und wissen, welche Systeme bereits auf dem Markt sind. Dann nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über die Mobilität der Zukunft zu erfahren und schauen Sie sich unsere nachfolgenden Systeme an.

Beim automatisierten Fahren geht Sicherheit für Sie vor

Sie sind sehr zufrieden mit dem, was Sie im Leben erreicht haben: Ihre Unabhängigkeit, Ihre Familie, Ihren Job. Mit Technologie beschäftigen Sie sich eher weniger als mehr, aber Sie wählen beim Kauf Ihres Fahrzeugs die sicherheitsbezogene Ausstattung sehr sorgfältig aus.

Ihr erster Eindruck könnte sein, dass automatisiertes Fahren zu unsicher ist. Wir würden Ihnen daher gerne einige hilfreiche Assistenzsysteme empfehlen, die Sie im Alltag unterstützen können.

Automatisiertes… was?

Sie nutzen möglicherweise nur sehr selten Ihr Fahrzeug oder besitzen gar kein Auto. Sie genießen das Leben wie es ist und sehen weniger die Notwendigkeit für technischen Fortschritt.

Wir freuen uns dennoch, dass Sie an unserem Quiz teilgenommen haben und möchten Sie zu unserem Internetspecial zum automatisierten Fahren einladen.

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Fahrermüdigkeitserkennung
 

Kann eine beginnende Müdigkeit des Fahrers erkennen

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Verkehrszeichenassistent
 

Detektiert relevante Verkehrszeichen mittels Kamera und zeigt dem Fahrer die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit im Kombiinstrument an

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Adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung

Passt die Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss an

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Vorausschauendes Notbremssystem

Das vorausschauende Notbremssystem hilft dem Fahrer, Auffahrunfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu mindern, unabhängig von der Geschwindigkeit.

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Spurhalteassistent
 

Unterstützt den Fahrer aktiv beim Halten der markierten Fahrspur

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Vorausschauendes Fußgängersystem

Basierend auf Kamera- und Radardaten wird im Notfall eine automatische Notbremsung ausgelöst und hilft damit Kollisionen zu vermeiden

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Parkassistent
 

Ultraschallsensoren scannen den Fahrbahnrand und der Parkassistent lenkt das Fahrzeug auch in engen Parklücken

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Linksabbiegeassistent
 

Hilft, beim Abbiegen Unfälle mit entgegenkommenden Fahrzeugen zu vermeiden

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Multikamerasystem
 

Ermöglicht beim Parken und Rangieren mittels wählbare Perspektive die Sichtbarkeit der kompletten Fahrzeugumgebung.

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Ferngesteuerter Parkassistent

Auf Knopfdruck das Fahrzeug automatisiert ein- und ausparken

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Stauassistent
 

Hilft, das Fahrzeug sicher und entspannt durch den Stau zu führen.

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Autobahnassistent
 

Unterstützt teilautomatisiert den Fahrer auf der Autobahn in monotonen Fahrsituationen

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Homezone-Parkfunktionen
 

Der Homezone-Parkassistent und der Homezone-Parkpilot vereinfachen sich wiederholende Fahrmaneuver in den eigenen Stellplatz durch Automatisierung.

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Totwinkelassistent
 

Hilft, die Übersicht zu behalten und warnt beim Spurwechsel vor anderen Fahrzeugen

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Spurwechselassistent
 

Basierend auf Sensordaten warnt das System akustisch und/oder haptisch vor drohenden Kollisionen beim Spurwechsel

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Querverkehrswarnung
 

Warnt vor querenden Fahrzeugen beim rückwärtigen Ausparken

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Automatisiertes Fahren - Vom Assistenzsystem zum selbstfahrenden Auto

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Meilensteine des automatisierten Fahrens

Die komplexen Anforderungen des automatisierten Fahrens können von einem Unternehmen nicht allein bewältigt werden. Darum hat Bosch strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen geschlossen und zahlreiche Pilot- und Forschungsprojekte auf den Weg gebracht. Das gemeinsame Engagement deckt viele Bereiche des automatisierten Fahrens ab und reicht von der Entwicklung von Hochleistungs-Kamerasensoren und vernetzten Bordsystemen über die Erstellung detaillierter digitaler Karten bis hin zum kompletten autonomen Fahrsystem für die Stadt.

Während manche Projekte auf bereits heute verfügbarer Technik, wie zum Beispiel der Sensorik, aufbauen, sind andere klar auf die Entwicklung von Zukunftstechnologien ausgerichtet. Alle geschlossenen Partnerschaften sorgen für Synergien bei der Entwicklung und helfen dabei, automatisierte Fahrzeuge schnell und sicher auf die Straße zu bringen.

Pressemeldungen

Bosch, Vodafone und Huawei lassen schlaue Autos miteinander reden

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Bosch erprobt mit seinen Partnern die Kommunikation von Autos untereinander und mit dem Umfeld per 5G-Mobilfunk.

Intelligenter Mobilfunk kann helfen, kritische Fahrsituationen zu entschärfen, noch bevor daraus womöglich Unfälle werden. Die Technologie heißt Cellular-V2X (Vehicle-to-Everything), die Kommunikation eines Autos mit anderen Fahrzeugen und dem Umfeld per Mobilfunk. Seit Februar 2017 erproben Bosch, Vodafone und Huawei die neue, leistungsstarke Technologie als Erste in Europa im Livebetrieb. Getestet wird auf der Autobahn A9 in Bayern mit ersten 5G-Testmodulen. Die direkte Kommunikation liefert zusätzliche Informationen, was beispielsweise in nicht einsehbaren Kreuzungsbereichen oder auf der Autobahn neben und hinter dem eigenen Auto passiert. Der neue Mobilfunk ist damit ein Wegbereiter für automatisiertes Fahren.

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Bosch steigt beim Kartenanbieter HERE ein

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Hochgenaue digitale Karten sind eine wichtige Voraussetzung für automatisiertes Fahren.

Bosch erwirbt fünf Prozent an HERE Technologies, einem weltweiten Anbieter von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten. Mit dem Einstieg stärkt Bosch sein Service-Geschäft. HERE kommt mit der Bosch-Unterstützung seinem Ziel ein weiteres Stück näher, zum Anbieter datenbasierter Echtzeitdienste auch außerhalb der Automobilindustrie zu werden. Im Fokus der Zusammenarbeit von Bosch und HERE stehen offene Plattformen für alle Kunden. Das gilt für den Non-Automotive-Bereich sowie vor allem auch für den Automobilsektor und die zunehmend vernetzte und automatisierte Mobilität. Damit Autos in Zukunft alleine fahren können, sind sie auf hochgenaue Karten angewiesen.

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Bosch und TomTom erstellen Karte für automatisiertes Fahren mit Radarsignalen

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Durchbruch bei der Entwicklung hochauflösender Karten für automatisiertes Fahren.

In der Entwicklung von hochauflösenden Karten für automatisiertes Fahren haben Bosch und der niederländische Karten- und Verkehrs¬informations-anbieter TomTom einen Durchbruch erzielt. Dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ist es jetzt weltweit erstmalig gelungen, die für solche Karten unverzichtbare Lokalisierungsschicht auf Basis von Radarsignalen zu erstellen. Die Bosch „Radar Road Signature“ setzt sich aus Milliarden von einzelnen Reflexpunkten zusammen. Diese entstehen überall dort, wo Radarsignale zum Beispiel auf Leitplanken oder Verkehrsschilder treffen und bilden so den Verlauf einer Straße nach. Damit können sich automatisiert fahrende Autos bis auf wenige Zentimeter genau in der Fahrspur lokalisieren.

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Bosch arbeitet mit Partner an neuer Kameratechnologie für automatisierte Autos

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Bosch und Sony arbeiten gemeinsam an der Entwicklung innovativer Kamerasensoren.

Plötzlich geblendet, die Sicht eingeschränkt: Das erleben Autofahrer regelmäßig beim Fahren an einem sonnigen Tag durch tiefstehende Sonne. Kurzzeitiger Blindflug ist aufgrund von Gegenlicht oft auch bei der Ausfahrt aus einem Tunnel am helllichten Tag angesagt. Sich verändernde oder schlechte Lichtverhältnisse stellen nicht nur das menschliche Auge vor Herausforderungen, sondern auch Videosensoren, wie sie für Fahrerassistenzsysteme und das automatisierte Fahren benötigt werden. Um die Sensoren noch besser zu machen, haben Bosch und Sony Semiconductor Solutions jetzt eine Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam wollen beide Unternehmen eine hochinnovative Kameratechnik entwickeln, mit der Autos ihr Umfeld auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zuverlässig erfassen können.

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Bosch startete Offensive zum automatisierten Fahren in China

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Bosch kooperiert mit chinesischen Unternehmen um automatisiertes Fahren in China zu ermöglichen.

Damit automatisiertes Fahren auch in China richtig durchstarten kann, fehlen noch aussichtsreiche Konzepte für die Erstellung hochgenauer und hochaktueller Karten. Das will Bosch jetzt ändern und hat dazu eine Kooperation mit dem chinesischen Internetkonzern Baidu sowie den Kartenanbietern AutoNavi und NavInfo vereinbart. Gemeinsam arbeiten die vier Partner an einer Lösung, um die Informationen der Radar- und Videosensoren von Bosch aus Fahrzeugen für die Erstellung und Aktualisierung von Karten zu nutzen. Die Daten der Bosch-Sensoren sollen vor allem für die so wichtige Eigen-Lokalisierung von automatisiert fahrenden Fahrzeugen genutzt werden und sind mit den Kartendaten der drei Partner kompatibel.

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Bosch und Daimler kooperieren beim vollautomatisierten und fahrerlosen Fahren

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Bosch und Daimler bündeln ihre Kompetenzen, um autonomes Fahren innerhalb von zehn Jahren in die Stadt zu bringen.

Bosch und Daimler haben eine Entwicklungskooperation vereinbart, um vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren im urbanen Umfeld Anfang der kommenden Dekade auf die Straße zu bringen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Software und Algorithmen für ein autonomes Fahrsystem. Das Projekt vereint die Gesamtfahrzeugkompetenz des weltweit führenden Premiumherstellers mit der System- und Hardwarekompetenz des weltgrößten Zulieferers. Die dadurch entstehenden Synergien zielen auf eine möglichst frühe und abgesicherte Serieneinführung der Technologie ab.

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Forschungsprojekte

PEGASUS - Das Projekt zur Etablierung von generell akzeptierten Gütekriterien, Werkzeugen und Methoden sowie Szenarien und Situationen

Bis Mitte 2019 den Weg für das hochautomatisierte und damit sichere, zuverlässige und komfortable Fahren zu ebnen – dieses Ziel verfolgt Bosch, gemeinsam mit 16 weiteren Projektpartnern, mit dem vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekt PEGASUS. Im Rahmen dieses Projekts arbeitet Bosch daran, Standards zur Erprobung automatisierter Fahrfunktionen und Fahrzeugsysteme in der Simulation, auf Prüfständen und in realen Umgebungen zu definieren.

Das Projekt zur Etablierung von generell akzeptierten Gütekriterien, Werkzeugen und Methoden sowie Szenarien und Situationen (PEGASUS) zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen zielt letztlich auf die Absicherung und schnelle Einführung des automatisierten Fahrens in der Praxis ab.

Mehr über das Projekt

CONCORDA-Projekt (Connected Corridor for Driving Automation)

Welchen Anforderungen müssen europäische Autobahnen gerecht werden, um die Weichen für automatisiertes Fahren und Lkw-Platooning zu stellen? Im Rahmen des CONCORDA-Projekts (Connected Corridor for Driving Automation) arbeitet Bosch daran, dieser Frage nachzugehen. Ziel ist es, die Herausforderungen und das Potential hybrider, sicherer und zuverlässiger Kommunikation und digitaler Infrastrukturen zu identifizieren. Einerseits können darauf basierend Lösungen zur Umfeldwahrnehmung des Fahrzeugs modelliert werden. Andererseits trägt das Projekt damit zur genaueren und zuverlässigeren Lokalisierung des Fahrzeugs bei.

Das CONCORDA-Projekt stützt sich auf gängige Anwendungsspezifikationen, die im Laufe des Projekts iterativ und in Kooperation mit der Plattform C-Roads aktualisiert werden. Auf diese Weise werden nicht nur bestehende Standards weiterentwickelt, sondern auch neue definiert.

Die für CONCORDA genutzten Teststrecken befinden sich in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich und Spanien.

Mehr über das Projekt

MEC-View – Mobile Edge Computing basierte Objekterkennung für hoch- und vollautomatisiertes Fahren

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt MEC-View erschließt das hochautomatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsszenarien, wie z. B. dem automatisierten Auffahren auf eine vorfahrtberechtigte Straße. Damit zielt MEC-View auf eine höhere Sicherheit und Effizienz des Verkehrs im urbanen Raum ab.

Automatisierte Fahrzeuge sind mit verschiedenen Sensorsystemen wie beispielsweise Kameras und Radarsensoren ausgestattet. Sie machen eine 360-Grad-Rundumsicht möglich. Ob aber hinter einem Lastwagen an der Straßenkreuzung ein Fahrradfahrer steht oder ein Fußgänger gleich um die Hausecke kommt, kann das Fahrzeug nicht erkennen.

Kommunale Verwaltungen werden künftig Straßenleuchten und verkehrsrelevante Stellen mit Videokameras und anderen Sensoren ausstatten. Deren Daten will das Projekt MEC-View für das hochautomatisierte Fahren im urbanen Raum nutzbar machen.

Zu den Projektpartnern des von Bosch koordinierten Verbundprojektes gehören die Universitäten Duisburg-Essen und Ulm sowie die Unternehmen Daimler, Nokia, Osram, TomTom und die Firma IT-Designers. Assoziierter Partner ist die Stadt Ulm.

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Forschungsinitiative Ko-HAF

In der Forschungsinitiative "Kooperatives hochautomatisiertes Fahren – Ko-HAF" treibt Bosch zusammen mit anderen Zulieferern, Herstellern und öffentlichen Partnern die Entwicklung des automatisierten Fahrens voran. Das öffentlich geförderte Projekt zielt auf die Herausforderungen des hochautomatisierten Fahrens, bei dem der Autofahrer das System nicht mehr dauerhaft überwachen muss. Das macht technische Vorkehrungen erforderlich. Im Rahmen des Ko-HAF-Projekts erforscht Bosch deshalb federführend eine Backend-Lösung, über die weiterreichende Informationen zum aktuellen Umfeld des Fahrzeugs, zum Beispiel über die Verkehrsinfrastruktur, verfügbar gemacht werden.

Partner aus Industrie, Verwaltung und Forschung

Das Konsortium hinter der Forschungsinitiative Ko-HAF besteht aus Automobilherstellern, Automobilzulieferern und Partnern aus Straßenverwaltung und Forschung. Mit einem Gesamtvolumen von 36,3 Millionen Euro ist Ko-HAF ein großes und strategisch wichtiges Projekt für die Umsetzung eines der größten Trends in der Automobilwirtschaft. Unterstützt wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" mit 16,9 Millionen Euro. Das Projekt Ko-HAF läuft planmäßig bis November 2018.

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